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Warum sollte ich eine Staubschutzmaske tragen?

Staubschutzmaske kaufen

Wer etwa sein Auto selbst lackieren möchte, kommt nicht um eine Atemschutzmaske herum – Man muss sich vor Lösemitteldämpfen und Aerosolen schützen. Doch auch Heimwerker sind auf einen Atemschutz angewiesen: Verschiedene Staubschutzmasken schützen die Lunge vor winzigen Partikeln, die die Atemwege belasten und Probleme hervorrufen können.

 

Worauf sollte man beim Kauf einer Staubschutzmaske achten?

Will man eine Staubschutzmaske kaufen, so muss man zunächst darauf achten, dass sie auch groß genug ist, wie jedem klar sein dürfte. Durch einen gewissen gebotenen Komfort wird das Tragen von Atemschutzmasken nicht nur angenehmer, auch die Tragebereitschaft steigt an. Ein hoher Tragekomfort wird zum Beispiel dadurch erreicht, dass der Nasenbügel nicht zu steif ist und dass das Gummiband zur Fixierung vor Mund und Nase nicht zu straff ist oder kratzt.

Gute Atemschutzmasken verhindern auch das Ansammeln von Feuchtigkeit und CO2 hinter der Maske. So werden unter anderem Schwindelgefühle, Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein verhindert; diese Symptome treten hin und wieder beim dauerhaften Einsatz von Einwegmasken auf. Außerdem werden besonders gute Masken beim längeren Tragen nicht heiß und schwitzig, sie verfügen zum Beispiel über einen Mikroventilator, das ist aber bei den wenigsten Masken der Fall.

Beim Kauf von Atemschutzmasken sollte man auch den Preis nicht aus den Augen verlieren – Eine Maske für 1,99 € wird nicht so lange halten wie eine Maske für 9,99 €. Außerdem kann man davon ausgehen, dass die teurere Maske einen höheren Tragekomfort bietet und nicht so schnell reißt. Wer billig kauft, kauft also zweimal, wie es so schön heißt. Jeder muss natürlich selbst wissen, was er ausgeben möchte, wir raten allerdings zu Masken ab vier bis fünf Euro, da diese in der Regel lange halten und zuverlässig sind. Denken sie immer dran, es geht um ihre Gesundheit!

Welche Filterklassen gibt es bei Staubschutzmasken?

Atemschutzmasken unterscheidet man normalerweise wie folgt: Schutzmasken der Klasse FFP1 schützen vor ungiftigen Stoffen, verhindern aber nicht die Erkrankung durch die Arbeit mit Krankheitserregern. Lediglich die Atemwege werden geschützt – Ausreichend für etwa Sägearbeiten. Wenn man Schutz vor festen und flüssigen gesundheitsschädlichen Stäuben und Aerosolen sucht, sollte man auf eine Maske mit dem FFP2-Siegel zurückgreifen. Wer Gefahr läuft, sich giftigen Stäuben, rauch und Aerosolen, kanzerogenen und radioaktiven Stoffen oder Krankheitserregern auszusetzen, sollte sich hingegen für die Schutzklasse FFP3 entscheiden.