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Schweißschutzschild – Flexibler Schutz beim Schweißen

Im Stahlbau ist es oft unerlässlich, dass geschweißt werden muss. Oft ist es nicht möglich, dass dieser Prozess von Robotern übernommen werden kann. Unter Schweißen versteht man gemäß DIN 1910-100 und EN 14610 den Prozess, bei dem metallische Bauteile unter Hitzeeinwirkung und/oder Druck, untrennbar miteinander verbunden werden. Die bekannteste Form ist wohl das Lichtbogenschweißen per Hand.

Ganz ungefährlich ist diese Methode nicht, weswegen hier Schutzkleidung gebraucht wird. Vor allem die Augen müssen beim Handschweißen geschützt werden, da das Licht des Lichtbogens extrem hell ist und so die Netzhäute verbrennen könnte.  Um dies zu verhindern gibt es Schweißschutzschilder, die bestimmten Normen entsprechen müssen.

EN 169 steht für die Filter der Schweißgläser. Diese besitzen verschiedene Klassen von 2 bis 16. Die Klassen 2 bis 8 sind nötig, wenn das Autogenschweißen angewendet wird. Alle Klassen ab 8 sind nötig wenn mit einem Lichtbogen geschweißt wird.

Bei letzterer Methode sind auch noch UV-Filter und Infrarot-Filter nach dem Normen EN 170 und EN 171 nötig. EN 175 und EN 379 regeln zusätzlich Anforderungen an den Gesichtsschutz und die automatische Abdunklung der Gläser. Die automatische Abdunklung muss anderen Standards entsprechen als statische Gläser mit dauerhaftem Sichtschutz.

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