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Schweißgeräte fungieren in erster Linie als Verbindungswerkzeug und sollen zwei Teile oder Werkstoffe miteinander verknüpfen. So können beispielsweise zwei Metallstücke miteinander verschweißt werden. Schweißgeräte kommen immer dann zum Einsatz, wenn Materialien erst ab einer gewissen Temperatur schmelzen können. Mit einem Schweißgerät können also Metalle, Drähte oder andere Werkstoffe dieser Art zum Schmelzen gebracht werden. Diese lassen sich dann einfach verformen und verflüssigen. Im Anschluss daran, wenn die Materialien wieder erhärten, entstehen neue Verbindungen oder Gegenstände. Schweißgeräte eignen sich allerdings nicht für Wachse oder Holz, da dafür eine zu große Hitze aus den Schweißgeräten hervorgeht. So würde das Wachs direkt aufgelöst werden und das Holz verkohlen. Für den Kauf des richtigen Schweißgerätes gibt es online verschiedene Schweißgeräte zu kaufen.

Beim Schutzgas Schweißgerät sollte man sich vorab mit der Anwendung gut vertraut wissen. Zum einen nutzt man hier Schutzgas, andererseits fügt man Stahldraht hinzu. Dann lassen sich die Materialien ohne Poren zusammenfügen, wobei eine schöne Schweißnaht entsteht. Weiterhin sei das Fülldraht Schweißgerät zu nennen, wobei dieses Schweißgerät der kleine Bruder des ersteren ist. Es ist viel kleiner und eine Gasflasche gibt es auch nicht. Das Schutzgas befindet sich im so genannten Fülldraht, welches aus einem Pulverkern und einem Blechmantel besteht. Beim Elektro Schweißgerät wird nichts dergleichen benötigt, denn das Gerät wird über eine Stabelektrode genutzt. Es besteht aus einem Stahlkern, welcher mit entsprechenden Stoffen umhüllt ist. Ein WIG Schweißgerät ist ähnlich wie das Schutzgas Schweißgerät aufgebaut, allerdings nutzt man keinen Fülldraht, sondern vielmehr eine Wolframelektrode. Sie schmilzt während dem Schweißen nicht und vermischt sich auch nicht mit dem anderen Material. So können Gegenstände manuell hinzugefügt werden. Diese Methode ist allerdings für Anfänger nicht die Einfachste. Beim Inverter Schweißgerät handelt es sich um eine andere Bauweise, nicht um eine neue Methode des Schweißens. Man hat einen Inverter als Schweißstromquelle, welcher leichter und kleiner ist und einen geregelten Schweißstrom besitzt.

Wenn auch Sie ein Schweißgerät kaufen möchten, sollten Sie sich vorab über ein paar Dinge Gedanken machen. Zunächst muss sichergestellt werden, dass man sich auch über die richtige Schweißgerät Art informiert hat. Es gibt nicht Ärgerlicheres, als im Nachhinein ein Schweißgerät zu haben, welches gar nicht den eigenen Ansprüchen gerecht wird. Dafür ist es unerlässlich, zu wissen, was Sie überhaupt schweißen möchten. Auch die Frage wo geschweißt werden soll ist wichtig, denn einige Schweißgeräte sind nur für den Außeneinsatz geeignet. Andersrum gibt es Schweißgeräte, welche giftige Gase abgeben und nur draußen verwendet werden können. Wer den Schweißort häufiger wechseln möchte, der solle sich ein Schweißgerät für beide Anwendungsorte entscheiden. Nun kann man sich überlegen, welche Leistung und Funktionen man haben möchte. Eine Multiskala, ein langes Massekabel und ausreichend lange Elektroden bzw. Brennerkabel sollten inbegriffen sein. Auch die benötigte Schutzklasse wäre wichtig und bei der Voltangabe sollte man diese mit 230 V betreiben können. Praktisch sind auch ein langes Schlauchpaket mit Standarddrüsen, eine elektronische Regelung und eine gute Griffigkeit beim Gerät selbst.