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FFP3 Feinstaubmasken – Optimaler Staubschutz!

Staub hat viele Formen und das kann ihn sehr gefährlich machen. Feinststaub, mit Korngrößen von wenigen Mikrometern, zählt zu der gefährlichsten Form des Staubs. Denn seine Korngröße ist so gering, dass er seinen Weg nicht nur in die Atemwege findet, sondern auch in unsere Lungenbläschen eindringen kann, wo er je nach Toxizität auch das menschliche Erbgut verändern kann und Krebs auslösen kann.

Feinstaubmasken der Klasse FFP 2 sind da oft eine gute Lösung, doch bieten keinen umfassenden Schutz vor kleinsten Partikeln. Hier muss auf Feinstaubmaske der Klasse FFP 3 zurückgegriffen, die in Deutschland normiert ist. Demnach dürfen nur 2 % – 5 % der umgebenden Partikel durch die Maske gelangen. Einen Schutz bieten diese Masken auch vor giftigen Staubpartikeln. Denn in Staub können auch Schwermetalle wie Blei enthalten sein, die jedoch auch sehr fein gepulvert sein können.

Unter diesen Schwermetallen findet sich auch eine weitaus größere Gefahr, nämlich radioaktive Schwermetalle, wie Uran und seine Zerfallsmetalle. Die Maske der Klasse FFP 3 kann zwar nicht direkt vor der Strahlung schützen, verhindert aber, dass übermäßig viele radioaktive Partikel in das Körperinnere gelangen können, wo sie weitaus mehr Schaden anrichten können, als die umgebende Strahlung. Auch ein Schutz vor Viren und Bakterien, sowie Pilzsporen ist gegeben.