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FFP2 Feinstaubmasken – Schutz für die Atemwege!

Dass Staub auch gefährlich sein kann ist weitestgehend bekannt. Wer in den Nachrichten über Smog in China etwas gehört hat, dem wird wohl aufgefallen sein, dass viele Bewohner Atemschutzmasken tragen. Dort sind die Ausmaße der Feinstaubbelastung enorm, was mit einer sehr großen Zahl an Autos und Schornsteinen auf engem Raum zusammenhängt. Dieser Staub mit giftigen Rußpartikeln sollte keinesfalls in die Lunge gelangen. Eine Dauerbelastung kann sogar Krebs auslösen.

Um dem entgegenzuwirken gibt es Feinstaubmasken mit der normierten Klasse FFP 2. Diese hat nur noch eine Durchlässigkeit 8 % bis 11 % und eignet sich, anders als die Klasse FFP 1, auch bei Aerosolen und Rauch. Natürlich schützen die Masken auch vor Feinstaub. Wer im Unterführungen und schlecht belüfteten Parkhäusern arbeiten muss, der wird einer solchen Maske dankbar sein.

Doch auch Lackierer und Schleifer nutzen solche Masken, da bei ihrer Arbeit sehr feine Partikel entstehen, die auch von unseren Zellen aufgenommen werden können. Guter Schutz ist bei solchen Arbeiten also Pflicht. Wie die Masken der Klasse FFP 1, sind auch die Masken der Klasse FFP 2 in verschiedenen Passgrößen erhältlich. Hier ist es sogar noch wichtiger, da die feineren Partikel schädlicher sind als Hausstaub.

Bei längeren Arbeiten ist ein Ausatemventil unerlässlich:

Bei Arbeiten von kurzer Dauer ist ein Ausatemventil nicht notwendig: